Bulgarisches Kulturinstitut Haus Wittgenstein, Bulgarien, Wien,Bulgarisches Kulturinstitut, Haus Wittgenstein, Български Културен Институт Виена,

 

 

 

September - Oktober  2018

DONNERSTAG 06.09.2018 18:30 Uhr

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

FRIEDEN

Im Gedenkjahr 2018, 100 Jahre nach dem Ende des 1. Weltkriegs, wird im Herzen Europas, in Wien – während der Vorsitzführung Österreichs bei der Europäischen Union – die Kunstausstellung Frieden zum komplexen Thema Frieden eröffnet.

KünstlerInnen der jungen Künstlergeneration – vornehmlich Absolventen und Studenten der 70 Wiener Kunsthochschulen, Street Artists sowie internationale GastkünstlerInnen – machen mit ihren künstlerischen Positionen aufmerksam und rufen zu Friedensengagement und Sensibilisierung der Gesellschaft und Politk für Frieden und Friedenserhalt auf.

BKI Haus Wittgenstein und die Bulgarische Nationale Kunstakademie beteiligten sich mit
Werken von Konstantin Kostov, Jana Stoycheva und Marta Rayhel.

Ein Projekt von
KOLJA KRAMER FINE ARTS
Contemporary, Young & Street Art

www.koljakramer.com

Akademie der Bildenden Künste Wien

Lehargasse 8, 1060 WieN

 

DONNERSTAG 13.09.2018 18:30 Uhr

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

SOMMERAKADEMIE

im Haus Wittgenstein

Nach einer Tradition seit 2012 stellen die StudentInnen der Nationalen Kunstakademie in Sofia, der Fachrichtung Bildende Kunst an der Sofioter Universität St. Kliment Ochridski und an der Neuen Bulgarischen Universität, sowie die Schüler des Nationalen Gymnasiums für angewandte Kunst St.Luka mit der Unterstützung des BKI Haus Wittgenstein ihre Arbeiten eines mehrtägigen Workshops in Wien vor.

Die Ausstellung ist ein hervorragender Beweis für einen gelungenen interkulturellen Austausch.

Ausstellungsdauer: 14.09. – 26.09.2018

 

Galerie Parterre

Eintritt frei

samstag 15.09.2018, 10:00 bis 16:00 Uhr

FÜHRUNG

Das Bulgarische Kulturinstitut

Haus Wittgenstein

bei OPEN HOUSE WIEN

Das Bulgarische Kulturinstitut – Architekturfreunden besser bekannt unter Haus Wittgenstein – öffnet die Türen für interessierte
BesucherInnen im Rahmen der Veranstaltung OPEN HOUSE WIEN. Auf den Spuren Ludwig Wittgensteins werden die perfekten Proportionen besichtigt, die ehemaligen Wohnräume seiner Schwester gezeigt, sowie die aktuelle Ausstellung des Bulgarischen Kulturinstitutes präsentiert.

Führungen werden in Englisch angeboten.

Nach dem Auftrag der Planung eines repräsentativen Stadthauses für Margaret Stonborough an den befreundeten Architekten Paul Engelmann fertigte dieser Pläne an, welche in weiterer Folge durch Ludwig Wittgenstein, Stonboroughs jüngeren Bruder, überarbeitet wurden. Dem Wunsch Stonboroughs eines eindrucksvollen Stiegenhauses wurde entsprochen – durch die repräsentative, elegante Eingangshalle gelangt man zu Speisesaal, Saal, Wohnzimmer und privaten Räumen. Ende 1928 wurde das Wohnhaus weitgehend fertiggestellt.

Das Haus wurde 1975 durch Bulgariens Botschaft erworben und damit gerettet. Seither wird als Kulturinstitut genutzt. 1976-77
erfolgte eine Renovierung, im Zuge derer das Souterrain um einen großen Vortrags-saal erweitert, die Substanz des Gebäudes aber
weitgehend bewahrt wurde.

© Text: Magdalena Süss, Ulla Unzeitig

 

donnerstag 20.09.2018, 19:00 Uhr

KONZERT

Der Preisträger des 11. Internationalen Wettbewerbs

Franz Schubert

(November 2017, Rousse)

Im Einklang mit dem Motto der Schule – Geschichte ohne Grenzen – die Welt gehört uns, erweitert der Wettbewerb seine geografischen Grenzen und so zählt heute die Teilnehmerliste auf  896  Kandidaten von 28 Ländern aus drei Kontinenten – Europa, Asien und Südamerika.
Im Jahre 2017 haben sich weitere 62 junge Talente aus Österreich, Holland, Polen, Kanada, Deutschland, Ukraine, Georgien, Rumänien,
Serbien, Montenegro, Japan und Bulgarien angeschlossen.

Im Konzert werden die Preisträger des Wettbewerbs auftreten:

Carina Tanase-Ene – Klavier, Katrin Terzic – Klavier, Nikolay Dimitrov – Klavier, Appassionato Duo, Dimitar Dimitrov – Flöte,

Nikolay Dimitrov – Klavier, Kristiyan Hristov – Vokal,  Klavierduo – Marta Sikora und Jakub Sikora

 

Im Programm: Werke von Schubert, Chopin, Sancan, Mozart, Gluck, Mendelssohn, Padarewski, Chatschaturjan, Dimitar Nenov

THEATERSAAL

EINTRITT fre

mittwoch 26.09.2018

LESUNG

Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments und die Vertretung der Europäischen Kommission laden in Zusammenarbeit mit EUNIC Austria und EtArcadia zum Europäischen

Tag der Sprachen ein:

Pinocchio und die

Schprachenvielfalt Europas

16-17.30 Uhr:
Nachmittagsprogramm für Kinder und Jugendliche

• Aktivitäten rund um Pinocchio

• Schmink-Atelier mit Sofi Karolina

• Buntes aus dem Pinocchio-Park Collodi

16-17.30 Uhr:
Abendveranstaltung für Erwachsene

• Thomas Strasser: Pinocchio – Teil unseres Kulturerbes?

• Mehrsprachige Lesung

• Christine Nöstlinger: Neues von Pinocchio (angefragt)

 

Moderation: Achim Braun & Arianna Medoro

Besuchen Sie auch unsere Ausstellung
PINOCCHIO IN 35 SPRACHEN - (3.-26. September, 9-17 Uhr)
#EDLangs  |   #EUHaus

Anmeldung (bitte präzisieren, ob Nachmittag und/oder Abend) per E-Mail erbeten an:
comm-rep-vie-veranstaltung@ec.europa.eu

Haus der Europäischen Union,
Wipplingerstraße 35, 1010 Wien

27. - 30.09.2018

BUCHPRÄSENTATION und AUSSTELLUNG

Galerie SARIEV Contemporary Plovdiv

auf dem Internationalen Forum für zeitgenössische Kunst
Viennacontemporary 2018

Buchpräsentation Einführung in die bulgarische Gegenwartskunst

(1982-2015)

28.09.2018

  und Ausstellung von Latschezar Boyadzhiev

27.09 – 30.09.2018

Vernissage: 26.09., 12:00 – 17:00 Uhr                          Eröffnung: 26.09., 17:00 – 21:00 Uhr

 

Galerie SARIEV hat ihren würdigen Platz im Rahmen des Internatio-nalen Forums für Gegenwartskunst Viennacontemporary. Es wird das Buch Einführung in die bulgarische Gegenwartskunst (1982-2015) von Vessela Nozharova vorgestellt. Das Buch ist die erste ausführliche Forschung der bulgarischen Gegenwartskunst in englischer Sprache, welches  im Rahmen des Talks-Programm präsentiert wird.

Während der Veranstaltung wird die Galerie SARIEV auch eine selbständige Ausstellung eines der Künstler, Latschezar Boyadzhiev,
präsentieren. Der Maler  stellt einige seiner bemerkenswerten Werke aus den 80-er und 90-er Jahren vor.

http://sariev-gallery.com/articles/book-introduction-to-bulgarian-contemporary-art

http://sariev-gallery.com/artists/luchezar-boyadjiev/bio

Marx Halle, Wien

dienstag 02.10.2018, 18:30 Uhr

   AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

REISE IN DIE UNDENDLICHKEIT

ANASTAS Galerie Plovdiv und das BKI Haus Wittgenstein
präsentieren die Werke des Malers Anastas Konstantinov (1956 - 2017)

Die Ausstellung stellt einen Teil vom bedeutendsten Kulturgut, das vom großen bulgarischen Maler Anastas Konstantinov hinterlassen wurde, vor. Die Werke verbinden die sehbaren und unsehbaren Fäden einer außerordentlich dynamischen, emotionalen und gleichzeitig angesehenen Berufslaufbahn des Schöpfers.

Sein suchender und künstlerischer Geist führte ihn zu zahlreichen Orten der Welt. Er erlebte verschiedene Kulturen, ermöglichte malerische und tief menschliche Treffen mit der Welt, mit den einzelnen Personen, mit Religionen, Mythen und Sagen.

Der Name ANASTAS ist in verschiedenen Regionen und Weltkulturen bekannt. Seine Werke werden heute von großen Kunstliebhabern gesammelt und präsentiert. Anastas Konstantinov hat nicht nur malerische Meisterwerke geschaffen, sondern besonders wertvolle Artefakte – seine beeindruckende Wand, Bodenmosaike und Skulpturkompositionen, die in seinem größten Lebensprojekt verkörpert werden,
der Galerie ANASTAS in der Alten Stadt Plovdiv.

Die Werke des Künstlers sind Eigentum der berühmtesten Galerien Bulgariens und wurden in Sammlungen weltweit vertreten – 
Museum of Modern Art in New York, privaten Kollektionen in Deutschland, USA, Niederlande, UK, Finnland, Schweiz, Polen, Spanien, Italien, Griechenland, Japan, Malta, Frankreich und weitere.

Eröffnung: Assos. Prof. Dr. Rumjana Koneva
Es spricht: Dr. Raina Damjani, Journalistin, Künstlerin und Art-Expertin

Galerie Parterre

Eintritt frei

dienstag 02.10.2018, 18:30 Uhr

POESIE UND MUSIK

BOGEN DER KUNST SOFIA - WIEN

Am 02.10.2018, in Hinblick auf den Tag der Poesie und Musik (1. Oktober) präsentieren
die Dichterinnen Katia Kremser und Angela Dimcheva ihre Poesie auf Deutsch und Bulgarisch.

Katia Kremser – Dichterin und Journalistin. Katia Kremser lebt in Wien und veröffentlicht ihre Bücher meistens in Bulgarien.
Sie wird Auszüge von ihren Werken Ich liebe dich, Liebe und Wüstenrose präsentieren. Ihre Gedichte sind ins Serbische,
 Mazedonische, Ukrainische, Türkische und Arabische übersetzt.

2018 wurde sie vom Ministerium für Kultur für ihren Beitrag zur Verbreitung der bulgarischen Kultur ausgezeichnet und erhielt
einen besonderen Preis des Bulgarischen Schriftstellerverbands und den ersten Platz für Poesie im internationalen
Wettbewerb Himmlische Meridiane.

Angela Dimcheva – Dichterin, Journalistin und literarische Kritikerin, lebt in Sofia. Sie ist Autorin von sieben Büchern und ihre Gedichte sind
in 12 Sprachen übersetzt. Sie wird wird Auszüge von ihren Werken Zerbrechliche Eitelkeit und Nadeln im Traum vorlesen. Angela Dimcheva ist Preisträgerin der Goldenen Feder 2016, hat Auszeichnungen des Wettbewerbs Polite na Vitoscha 2018 und 2014,
des Wettbewerbs Binjo Ivanov und der goldenen Medaille Lermontov des Moskauer Schriftstellerverbands 2015.

Musikalische Umrahmung:

Kalina Tomova – Sopran, Maria Tschervenlieva-Gelew – Klavier  , Srebra Gelleva – Klavier

Moderator: Dr. Raina Damjani, Journalistin und Künstlerin.

 

Galerie Parterre

Eintritt frei

donnerstag 04.10.2018, 19:00 Uhr

BUCHPRÄSENTATION und AUTORENLESUNG

Margret Greiner

  • 90 Jahre Haus Wittgenstein, Wohnpalais von Margrete Stonborough-Wittgenstein
  • 60. Todesjahr der Erbauerin Margrete
    Stonborough-Wittgenstein
  • 40 Jahre BKI Bulgarisches Kulturinstitut im Haus Wittgenstein

Margrete Stonborough-Wittgenstein. (1882 – 1958), Schwester des Philosophen Ludwig und des einhändigen Pianisten Paul, war im großbürgerlichen Milieu der Jahrhundertwende eine Vorreiterin autonomer und selbstgewisser Frauen. Der immense Reichtum der Familie Wittgenstein war für sie Verpflichtung, die neue Kunst, wie sie ihr in der Secession und der

Wiener Werkstätte entgegentrat, zu fördern. Klimt portraitierte sie. Glanzvolle Feste und Einladungen, an denen bedeutende Persönlichkeiten aus Politik und Kultur teilnahmen, machten ihren Salon zu einem begehrten Treffpunkt der Wiener Gesellschaft.

Margret Greiner beleuchtet in vielen Facetten das aufregende Leben einer Frau in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, einer Kosmopolitin und leidenschaftlichen österreichischen Patriotin, einer Idealistin und handfesten Pragmatikerin, die ihre Zeit geprägt hat. Die Lebensgeschichte jener Frau, die als klügste und kühnste der Wiener Moderne gilt.

Eine Initiative von Maria Mazakarini, Gründerin von Tera-Vienna, Das Frauenfreizeitnetzwerk und BKI Haus Wittgenstein.

 

MARGARET STONBOROUGH-WITTGENSTEIN
Grande Dame der Wiener Moderne

Aufgrund des beschränkten Platzangebotes ist eine verbindliche, schriftliche
Anmeldung unter maria.mazakarini@tera-vienna.com notwendig.
Kostenbeitrag € 15.- in Kombination mit einem kleinen Klavierkonzert zu einer Hand.

Galerie Parterre,
SAAL 1

dienstag 09.10.2018, 19:00 Uhr

FILMVORFÜHRUNG

LEIDER ABGESAGT!

Dokumentarfilm, 2016, 66 min.
Regie: Tsvetan Dragnev
Drehbuch:
Christo Iliev - Chralie
Kamera:
Plamen Gelinov
Producer:
Galina Toneva und Kiril Kirilov

Ein Film über die gegenwärtigen bulgarischen Dörfer und die Verarmung der nordwestlichen Gebiete Bulgariens.

Der Regisseur Tsvetan Dragnev erhielt auf dem Sofia Filmfest 2017 für seinen Debütfilm Pustinjatzi den Ehrenpreis in der Kategorie Dokumentarfilm. In Zagreb bekam der bulgarische Regisseur den Sonderpreis der Jury.

12 interessante  Personen erzählen über ihr Leben. Eine Beichte der kleinen Menschen über die großen Sachen – Kühe, Leben, Glaube, Tod, Hunde und Mäuse und Bedürfnis nach blonden Kellnerinnen, Existentialismus, alten Wahrsagerinnen und Wind.

 

PUSTINJATZI
(Village People)

(Originalfassung  mit englischen Untertiteln)

Galerie Parterre, SAAL 1

Eintritt frei

dienstag 16.10.2018, 19:00 Uhr

DOKUMENTARAUSSTELLUNG

Das Wissenschaftsarchiv der Bulgarischen Akademie der
Wissenschaften präsentiert
Die Frauen in der Geschichte der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften

(unterstützt von UNESCO)

Die Ausstellung stellt  den würdigen Platz der Frauen in der Bulgarischen Wissenschaft vor. Ende des 19. Jahrhunderts haben  die Bulgarinnen  nicht nur die verschiedenen europäischen Universitäten, sondern auch die  Sofioter Universität absolviert. Die meisten Akademikerinnen haben sich intensiv im Laufe des 20. Jahrhunderts an dem intellektuellen Leben Bulgariens beteiligt.

Grafisches Design: Valentin Georgiev

Projektleiter: Dr. Valery Katzunov – Direktor des Wissenschaftsarchivs der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften

Es werden auch Die Enzyklopädie und Datenbank  Die Frauen in der Geschichtswissenschaft Bulgariens (Habilitierte Frauen in der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften) Sofia, 2018 vorgestellt.

 

Kellergalerie

Eintritt frei

donnerstag 18.10.2018, 19:00 Uhr

THEATERAUFFÜHRUNG

Das Theater 199 Valentin Stoytschev
präsentiert
SCHÖN SIE KENNENZULERNEN, MEIN NAME IST IVA!

(in bulgarischer Sprache)

Das erste Autorenstück der Shauspielerin Iva Todorova Eine der besten Theateraufführungen des Jahres!

Lange Zeit habe ich von einem eigenen Theaterstück geträumt. Ich habe diverse Texte geschrieben, dann habe ich sie homogenisiert, wovon eine neue Fassung entstanden ist. Mein Theaterstück sollte die ganze Palette von menschlichen Emotionen ausdrücken lassen... Mein Traum war mit den Leuten zu reden, die in den Theatersaal kommen und ihre Sitzplätze nehmen... und ich erzähle verschiedene Lebensgeschichten, in denen sich jeder erkennen darf. Das Theaterstück soll Inspiration und Freude für mich und das Publikum bringen!

Iva Todorova absolvierte 1997 die Schauspielausbildung an der nationalen Theaterakademie bei Prof. Krikor Azarjan
und Assos. Prof. Todor Kolev. Sie studierte weiter an der Universität Maastricht und Teatro Nuovo in Turin.

Bis 2002 hatte Iva Todorova Engagements im Theater der bulgarischen Armee, im Nationaltheater Ivan Vasov und im Theater Sfumato. Danach übersiedelte sie nach Turin, Italien und gründete eine Kinderschauspielschule. Seit 2009 wohnt Iva Todorova erneut in Bulgarien.

Beseztung: Regie: Stojan Radev, Bühnenbild: Elitsa Georgieva, Momchil Aleksiev, Kostüme: Elitsa Georgieva

 

Galerie Parterre, Saal 1

Eintritt: 15 Euro / Studenten: 12 Euro

mittwoch 24.10.2018, 18:30 Uhr

BUCHPRÄSENTATION

Traum

Gedichte von Iren Filipova in bulgarischer Sprache

 

Iren Filipova wurde  in Bulgarien geboren. Sie absolvierte zunächst  das Kunstgymnasium Ilija Petrov und danach die Kunstakademie

Jules Pascin  in Sofia.  Zurzeit lebt sie in Wien. Die Gedichtsammlung Traum ist ihr Debüt, welches  im September 2018 vom Verlag APC herausgegeben wurde.

„Die Gedichtsammlung Traum ist ein Buch, das Stereotype zerbricht und eine Poesie von großer Klasse ist“,

so der Redakteur des Buches Valentin Dischev

Mitveranstalter: Bulgarische Kulturvereinigung Kyrill und Method, Wien

 

Galerie Parterre, SAAL1

Eintritt frei

samstag 20.10.2018, 11:00 Uhr

KONZERT

GENESIS ORCHESTRA

 

Chor - Music Laboratory of Man

Programm: Etüden der Zukunft – Zwölf ausgewählte Werke von Beinsa Douno (P.Danov)

Musikalische Leitung: Yordan Kamdzhalov

https://www.musikverein.at/konzert/eventid/37934

Großer Saal,
Musikverein

Im November und Dezember

erwarten Sie:

02. November 2018, 19:00 uhr

KONZERT

Konzert des Chors der Blinden

Prof. Petko Staynov

 in der Minoritenkirche, Wien

www.lilaschwan.at

Anlässlich des 1. Novembers – Gedenktags der Förderer
der Bulgarischen Kultur

Unkostenbeitrag 12 €

09. November 2018, 19:00 Uhr,

BKI Haus Wittgenstein

Ausstellungseröffnung: Boyko Mitkov – Skulptur

05 - 07. Dezember 2018, BKI Haus Wittgenstein

5. Internationale und Interdisziplinäre

Konferenz für Studierende und Promovierende Bulgaristen an den Europäischen Universitäten

 

Bulgarisches Kulturinstitut Haus Wittgenstein

Bulgarisches Kulturinstitut
Haus Wittgenstein

SOMMERAKADEMIE

MARGARET STONBOROUGH-WITTGENSTEIN
Grande Dame der Wiener Moderne