Bulgarisches Kulturinstitut Haus Wittgenstein, Bulgarien, Wien,Bulgarisches Kulturinstitut, Haus Wittgenstein, Български Културен Институт Виена,

sonntag 24.09.2017  10:00 - 14:000 Uhr

SOMMERAKADEMIE

Nach einer Tradition seit 2012 stellen die Studenten der Nationalen Kunstakademie in Sofia, der Fachrichtung Bildende Kunst an der Sofioter Universität St. Kliment Ochridski und an der Neuen Bulgarischen Universität, sowie die Schüler des Nationalen Gymnasiums für angewandte Kunst St.Luka mit der Unterstützung des BKI Haus Wittgenstein ihre Arbeiten eines mehrtägigen Workshops in Wien vor.

Die Ausstellung ist ein hervorragender Beweis für einen gelungenen interkulturellen Austausch.

Galerie Parterre, Saal 1

Eintritt frei

Libretto: Gennaro Antonio Federico

Regie: Slavtscho Nikolov

Bühne: Ivan Tokadzhiev

Kostüme: Ana-Maria Tokadzhieva

Choreographie: Romina Slavova

 

Giovanni Battista Pergolesi (1710 - 1736) 
Pergolesi hat für seine ernsten Opern heitere Intermezzi komponiert, die zwischen den Akten der Hauptoper gegeben wurden und sich schnell verselbständigten.

La serva padrona (Die Magd als Herrin), ursprünglich als Pausenfüller für die Oper Il prigionier superbo gedacht, gehörte neben einer Reihe ähnlicher Werke verschiedener Komponisten zum Repertoire einer italienischen Wander-operntruppe, die 1752 in Paris gastierte. Die Aufführung am 1. August 1752 trieb die seit längerem andauernden Diskussionen um den Vorrang der französischen oder der italienischen Musik auf die Spitze und führte zu einer heftigen Debatte, die als Buffonistenstreit in die Geschichte eingegangen ist.

Der Tag des Denkmals ist der österreichische Beitrag der europaweiten, unter der Patronanz des Europarats und der Europäischen Union stehenden Initiative European Heritage Days und wird vom Bundesdenkmalamt (BDA) organisiert und durchgeführt. Zahlreiche öffentliche und private DenkmaleigentümerInnen öffnen am 24. September 2017 ihre Pforten um einen Einblick in die reiche österreichische Baukulturlandschaft zu gewähren und leisten dadurch einen wertvollen Beitrag zur öffentlichen Wahrnehmung und Wertschätzung dieser Objekte.

 

Anmeldung (bitte präzisieren, ob Nachmittag
und/oder Abend) per E-Mail erbeten an:
comm-rep-vie-veranstaltung@ec.europa.eu

Besuchen Sie auch unsere Ausstellung
Pippi Langstrumpf in 30 Sprachen

(4.- 26. September, 9-17 Uhr)

DIE OPERNSTIMMEN

BULGARIENS

Fotos von Viktor Viktorov

Gena Dimitrova, Nikolaj Gjaurov, Nikola Gjusselev,

Anna Tomova-Sintov, Rajna Kabaivanska,

Vesselina Katzarova, Krassimira Stojanova,

Kaludi Kaludov, Sonya Yoncheva, Nadia Krasteva

und viele mehr Opernstars sind

Objekt der Ausstellung.

 

Gezeigt wird eine Auswahl der Fotosammlung, die der professionelle Fotograf Viktor Viktorov von den berühmtesten Opernsängern Bulgariens erstellt hat.

Der Autor der Fotoausstellung „Die Opernstimmen Bulgariens” Viktor Viktorov (1952) absolvierte die Fachliche Schule für Fotografie in Sofia. Seinen Werdegang begann er als Fotojournalist der bulgarischen Zeitungen „Demokracia“, „Kultura“ und „Muzikalen zhivot“. Seit 1987 arbeitet er als Bühnenfotograf an der Bulgarischen Nationaloper, dem Staatsoperettentheater „Stefan Makedonski“, dem Bulgarischen Opernhaus, der Staatsoper Russe und der Staatsoper in Stara Zagora. Seine Aufnahmen zeigen historische Opernvorführungen von nationalen und internationalen Festivals, darunter „Musikwochen in Sofia“, „Musiktage im März“, der musikalische Balletwettbewerb von Varna sowie die Wettbewerbe „Albert Rusel“ für Klavier und „Bösendorfer“ für junge Opernsänger. Der Fotograf präsentiert seit 16 Jahren die wichtigsten Veranstaltungen des bulgarischen Ministeriums für Kultur. Viktorov ist der Autor von zwölf Fotoausstellungen im Bulgarischen Nationalkulturpalast, Französischen Kulturinstitut in Sofia, darunter eine Bildreihe über den sagenhaften Mime Marcel Marceau.

Viktorov wurde 2004 vom Bulgarischen Tanzverband ausgezeichnet.

Ein Monospektakel  von Saschka Bratanova nach den bezaubernden Gedichten von Mirjana Bascheva begleitet von der wunderschönen Musik des Komponisten Stefan Dimitrov.

 

Saschka Bratanova – das damalige Mädchen aus dem bekannten Film Der Junge geht weg zeigt ihr vielseitiges Talent. Sie tanzt ohne richtig zu tanzen, singt, ohne zu singen. Sie war immer so wie sie ist und das Publikum liebt sie deswegen. Sie ist unfassbar. Sie will nicht schön sein, ist aber schön. Sie will nicht jung sein, sieht aber junger aus. Sie will uns nicht zum Erstaunen bringen, doch wir lassen unsere Augen nicht weg von ihr.

 

MIttwoch 13.09.2017, 19:00 Uhr

GALERIE PARTERRE

EINTRITT frei

montag 18.09.2017, 19:00 Uhr

mittwoch 20.09.2017, 19:000 Uhr

Theatersaal

Eintritt: 15 Euro, 20 Euro, Studenten: 12 Euro

TAG DES DENKMALS

Führungen halbstündlich

BKI Haus Wittgenstein

dienstag 26.09.2017 19:00 uhr

HAUS DER EUROPÄISCHEN UNION,

WIPPLINGERSTRASSE 35, 1010 WIEN

EINTRITT FREI

donnerstag 28.09.2017 19:00 uhr

Kellergalerie

EINTRITT frei

freitag 29.09.2017 19:00 uhr

Galerie Parterre, Saal 1

Eintritt: 12 Euro, Studenten: 10 Euro

Die Staatsoper Stara Zagora präsentiert

DIE MAGD ALS HERRIN

LA SERVA PADRONA

Opera buffa von Giovanni Battista Pergolesi

 

Bulgarisches Kulturinstitut Haus Wittgenstein

im Haus Wittgenstein

Die Bulgaren im Ausland -

....so nah und auch so weit...

(in bulgarischer Sprache)

 

Autor – Snezhana Joveva-Dimitrova

Die Autorin Snejana Joveva hat eine langjährige Erfahrung zum Thema  Bulgaren im Ausland dank einigen internationalen Projekten, die die bulgarischen Gemeinschaften in Österreich, Slowakei und Slovenien  erforscht haben.

Joveva arbeitete in der Administration des Ministerrates Bulgariens als Berater und Leiter vom Kabinett, beteiligte sich an die Ausarbeitung von verschiedenen Strategien und Politiken für Ausbildung, wie z.B. Bulgarische Sonntagsschule.

Sie ist Mitglied der Beratungskommission für Kultur, geistliche Entwicklung  und Politik für die Arbeit mit den Bulgaren im Ausland, die dem Präsidenten der Republik Bulgarien untergestellt ist. Joveva ist zugleich Stellvertretende Vorsitzende der Gesellschaft  So nah und auch so weit, die die Popularisierung der bulgarischen Kunst im Ausland unterstützt. Dieser Sammelband wurde in Sofia, Amsterdam und Paris  präsentiert.

 

BESETZUNG

Uberto (Rechtsanwalt) – Evgenij Arabadzhiev

Serpina (Sekretärin) – Neli Netscheva

Juristen – Anelia Dimitrova, Ivelina Dimitrova

Klavier – Denitsa Petrova

 

Unter dem Motto Heimat großer Töchter begibt sich der heurige Tag des Denkmals auf die Spuren großer Töchter unseres Landes: Denkmalgeschützte Lebens- und Wirkungsstätten bekannter und weniger bekannter Frauen dokumentieren deren Leistungen und Werke für unser Land und unsere Gesellschaft. So stellt auch das von Margarethe Stonborough-Wittgenstein in Auftrag gegebene Wohnhaus, und heutiger Sitz des Bulgarischen Kulturinstituts, eine spannende Bereicherung des diesjährigen Programmes dar.

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

THEATERAUFFÜHRUNG

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

BUCHPRÄSENTATION

OPER

FÜHRUNG

LESUNG

Wir, Ihr und ich

(in bulgarischer Sprache)

September 2017

Das Informationsbüro des Europäischen
Parlaments und die Vertretung der

Europäischen Kommission laden in
Zusammenarbeit mit EUNIC Austria

zu folgender Veranstaltung ein:

Sprachen sind unsere Stärke -

Pippi Langstrumpf und

die Sprachenvielfalt Europas

16 - 17.30 Uhr: Nachmittagsprogramm
für Kinder und Jugendliche

• Kunterbunte Sprachenspiele mit dem ACD-Team (Tatjana Sehic)

• Schmink-Atelier mit Alba Cruz

• Musik für Kinder – Italienisches Kulturinstitut

• Wir basteln Pippi-Langstrumpf-Puppen – Slowakisches Institut

19 Uhr: Abendveranstaltung für Erwachsene

• Dr. Eva Vetter (angefragt): Pippi Langstrumpf – ein Vorbild für   Europas Jugend?

• Mehrsprachige Lesung aus Pippi Langstrumpf

• Intermezzo Theater trifft  Kunst (EtArcadia & La Giostra Compa  gnia Teatrale)

Regie: Paolo Pace

Moderation: Achim Braun & Arianna Medoro

Streichquintett
Musica bellissima / Paulina Saharieva, Bozhidar Rachnev, Galina Ledlova, Denislav Dzhelepov

 

 

Margarethe Stonborough-Wittgenstein war Spross einer der vermögendsten Industriellenfamilien ihrer Zeit. Im Jahr 1926 beauftragte sie den Architekten Paul Engelmann ein Stadtpalais für sie zu entwerfen. Bald schon beteiligte sich ihr jüngerer Bruder, der Philosoph Ludwig Wittgenstein an der Planung und übernahm schließlich die gesamte Detailplanung. Es entstand ein puristischer, funktioneller Baukörper mit einzigartigen Detaillösungen. Durch Unterschutzstellung nur knapp dem Abbruch entgangen erwarb Bulgarien im Jahr 1975 das Kulturdenkmal und richtete dort das bis heute bestehende bulgarische Kulturinstitut ein.